Spontan besøg i byen

Da das Wetter heute extrem gut war, haben wir uns entschieden, nach der Arbeit noch in die Innenstadt zu fahren. Also auf in die nächste S-Bahn und zum Kopenhagener HBF. Leider war diese Entscheidung spontan, so dass ich nur mein “Telefonierhandy” dabei hatte, das in Sachen Bildqualität das Smartphone ohne ins Schwitzen zu geraten weit unterbietet. Immerhin dürften die Ladezeiten auch bei Personen mit langsamer Internetverbindung recht schnell sein :D.

In direkter Nachbarschaft befindet sich der Tivoli, ein Freizeitpark, der allerdings erst ab April geöffnet ist. Sieht aber aber auch von außen dekorativ aus.

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Ein Gebäude des Tivoli.
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Eingang des Tivoli zu fortgeschrittener Stunde… naja, zumindest die Dunkelheit war vorangeschritten.

Ein paar Meter weiter steht das beeindruckende Rathaus. Hier, speziell für Beate, also ein paar Bilder des Rathauses. Nadine hat noch bessere gemacht, die ich bei Gelegenheit hochladen werde.

Rund um das Rathaus gab es noch mehr Sehenswertes, so z.B. dieses Gebäude…

26022015269… oder auch einen schönen Brunnen (den Drachenbrunnen)…

… noch mehr Drachen…

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Drachen auf einer Balustrade am Rathauses.

… und dieses interessante Gebäude mit einem imposanten Thermometer.

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Ganz links an der Hauskante ist das Thermometer.

Die Lage ist nicht ganz verkehrsberuhigt.

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Die Blechlawine wartet darauf, losrollen zu dürfen. Vermutlich, weil sich nicht mal eine Naturgewalt die Bußgelder für eine überfahrene Ampel in Dänemark leisten können.

Auch Dänemarks Bruder Grimm, Hans Christian Andersen, wurde hier verewigt:

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Hans Christian Andersen. Überlebensgroß, auf den Tivoli blickend.

Viele Pubs befinden sich auch nur ein paar Schritte entfernt, hier nur als Beispiel ein English Pub; aber auch Irish und Scottisch wären in Laufnähe.

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English Pub, Old.

Auch einen gut sortierten Comicladen findet man unweit; wenn man auf dem Weg dahin aus Unkenntnis der genauen geographischen Verhältnisse einen Umweg macht, kommt man an einem hübschen kleinen Park vorbei (Ørstedsparken).

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Blick auf den Ørstedspark. Die Bronze unten zeigt Ringer, glaube ich. Ich habe es nicht genauer untersucht, falls es KEINE Ringer sind.

Nachdem ich in Dänemark zum ersten Mal auch Life und in Farbe die unsäglichen Selfiesticks erleben durfte, habe ich auch mal eine Selbstablichtung mittels Handy vorgenommen. Man muss ja mit der Zeit gehen.

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Selfie. Ich bin der unten in der Mitte.

Interessant war auch dieses Restaurant, das offensichtlich Köstlichkeiten sowohl gallinen als auch bovinen Ursprungs anbietet, möglicherweise die dänische Variante des Double Meat Palace (→ Buffy). Möglich wäre auch, dass es sich um etwas handelt, das in Deutschland in §184a des StGB geregelt wird. Es sah aber wie ein Restaurant aus.

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Wenn sich das in der Speiskarte so fortsetzt, könnte die Bestellung zur Glückssache werden. Ob es dort auch die ungarische Spezialität “Gordon Blue” gibt? Das Leerzeichen nach dem Apostroph weiß besonders zu gefallen mit seinem forsch-zurückhaltenden Charme.

Man möchte fast flehen…

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Lernt Englisch, bevor ihr das Schild anfertigen lasst.

Wie dem auch sei, in seiner Inkonsequenz ist das schon einzigartig. Vielleicht war’s auch die Schrotschuss-Methode… eins wird schon richtig sein.

Schließlich haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht, vom schönen Kopenhagener Hauptbahnhof aus.

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Hauptbahnhof Kopenhagen + Sensorrauschen. Der Himmel war nicht wirklich so körnig.

Sodele, das war’s für heute. Am Samstag oder vielleicht auch morgen gibt’s mehr Photos.

One thought on “Spontan besøg i byen”

  1. Da habt Ihr ja viel gesehen, hoffentlich habt Ihr auch mal den Pub besucht. Die salzige Luft macht ja ebkanntlich durstig. Na, dann noch viel Spaß.

    Vaddder

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